Aufbau und Funktionen des Klemens Brückner Umweltbrenners K-BUB 
Sobald der Hauptbrenner startet und den Kessel aufheizt, startet auch der K-BUB seine Funktionen selbsttätig.
Der Hauptbrenner erzeugt Wärme und gibt diese an den Wärmetauscher ab. Dabei erzeugt er Abwärme, die über den Kamin ungenutzt verloren geht. Zudem erzeugt er Schadstoffe, die die Umwelt schädigen und belasten.
Der eingebaute K-BUB nimmt einen Großteil dieser Abwärme auf und wird somit zum Wärmespeicher. Dabei erreicht er Temperaturen, die eine Verbrennung der
mitgeführten Schadstoffe ermöglicht. Das Nachverbrennen der Schadstoffe heizt den K-BUB weiter auf und erhöht die Energieausbeute. Noch vorhandener Ruß wird dabei zur Asche.
Wenn nun der Hauptbrenner seine Abschalttemperatur erreicht und seinen Anteil am Heizvorgang erbracht hat, dann gibt der K-BUB die aufgenommene und die erzeugte Wärme an den
Wärmetauscher der Heizanlage ab. Die hierfür benötigte zeitliche Dauer entspricht exakt der Zeit, um die sich das Wiedereinschalten des Hauptbrenners nun verzögert.
Die Verzögerung ist abhängig von der Größe des K-BUB und beträgt bis zu einem Fünftel der Einschaltzeit des Hauptbrenners.
Der K-BUB ist ein Sekundär-Brenner. Er besitzt keine mechanischen oder elektronischen Bestandteile. Er nimmt seine Arbeit nach physikalischen Gesetzen selbsttätig auf. Es besteht keine
Bedienungsnotwendigkeit! Der K-BUB besteht aus nicht brenn- und nicht entflammbaren Materialien und enthält keine Schad- und Kunststoffe. Der K-BUB ist wartungsfreundlich und besitzt keine Verschleißeigenschaften.
Der K-BUB findet im Feuerungsraum des Heizkessels vor der Abgasöffnung zum Kamin und hinter dem Prallteller seinen Platz.
Die Heizungsanlage vor dem Einbau:
Konstruktiv weisen die eingesetzten Kessel einen Hohlraum auf!
|
|
|
Die Heizungsanlage nach dem Einbau:
Der Hohlraum wird mit dem K-BUB gefüllt!
|
|
|
|
|