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Übersicht:

  1. Deutsche Haushalte zahlen fürs Heizen 1,2 Milliarden DM zuviel
  2. Das revolutioniert den Heizungsbau

 

Auf der Internetseite: http://www.haus24grund.de/115_6029.htm können Sie den zugrundeliegenden Artikel zu folgenden Kommentar lesen:

„Deutsche Haushalte zahlen fürs Heizen
1,2 Milliarden DM zuviel“

In Deutschland bescheren min. 3,3 Mio. Öl- und Gasheizungen den Hauseigentümern und Mietern zusätzliche finanzielle Belastung in Milliardenhöhe durch zu hohe Heizkosten. Denn diese vor 1983 installierten Heizkessel verbrauchen viel zu viel Energie. Zum Kreis der Energieverschwender zählen aber auch 1,2 Mio. Heizkessel, die Mitte der achtziger Jahre in Betrieb genommen wurden. Insgesamt gelten damit rund 4,5 Mio. Öl- und Gasheizungen in Deutschland als sanierungsbedürftig.

Der Zentralinnungsverband des deutschen Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) meldet: In Deutschland werden gut 1,9 Mio. Ölheizungen betrieben, die älter als 18 Jahre sind. Bayern führt die Liste an mit rund 439.000 Anlagen. Baden-Württemberg folgt mit fast 353.000 Altanlagen. In Nordrhein-Westfalen werden rund 331.000 veraltete Ölheizungen betrieben, in Niedersachsen gut 255.000, in Hessen knapp 190.000 und in Rheinland-Pfalz ungefähr 155.000.
In Niedersachsen sind 42 % aller installierten Ölheizungen vor 1983 in Betrieb gegangen, in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg 38,7 % beziehungsweise 37,4 % sowie in Schleswig-Holstein 34,1 %.

Energieverschwender mit einer Betriebszeit von über 18 Jahren sind auch unter den Gasheizungen zu finden, bundesweit rund 1,4 Mio. Anlagen. Absoluter Spitzenreiter ist hier Nordrhein-Westfalen mit fast 530.000 solcher veralteten Gasheizkessel, gefolgt von Niedersachsen mit rund 316.000 Gas-Oldies.

Diese Meldung empfiehlt als einzige Möglichkeit, der Verschwendung mit der Erneuerung der Kesselanlagen zu begegnen. Der neueste Stand der Technik ist nicht berücksichtigt! Denn dieser liegt erst seit dem 19. Dezember 2002 vor mit der

neuen Technologie des „Klemens Brückner Umweltbrenners“.

Bauen Sie die neue Kesselanlage einfach später ein,

in 5 oder 10 Jahren; also erst dann, wenn die Alt-Anlage

wirklich zur Erneuerung nötigt!

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Rheinische Post vom 15. Januar 2003
„Wirtschaft im Gelderland“

Klemens Brückner hat einen Umweltbrenner erfunden, der die Abgaswerte in den Kesseln senkt

"Das revolutioniert den Heizungsbau" 

Rheinische Post

Der ganze Stolz: Klemens Brückner  (M).zeigt zusammen mit seinem Neffen und Diplom-Ingenieur Reinhard Dowe den K-BUB.

Von BJÖRN BRINKMANN

HARTEFELD. Es ist kalt draußen. Die Heizungen laufen in diesen Tagen wie wild. Für viele von ih-nen könnte es aber schon der letzte Winter sein. Denn neue Richtlinien sehen vor, dass der Abgasver-lust bei der Erhitzung bis 2004 auf zehn Prozent gesenkt werden soll. Für rund 1,6 Millionen Hei-zungsanlagen in Deutschland bedeutet das das Aus. "Als der Schornsteinfeger das letzte Mal bei mir die Werte gemessen hat, war zwar so gerade eben alles in Ordnung, trotzdem war meine Neugier ge-weckt", sagt Klemens Brückner (67). Irgendwie muss dieser Wert doch gesenkt werden können, dachte sich der Hartefelder und fand schließlich die Lösung.

Und die ist eigentlich ganz einfach. In einer Art Gitter hat er ganz gewöhnliche Steine eingepackt. Bis-her feuerte der Brenner der Heizungsanlage in den Heizkessel, der im hinteren Teil hohl ist. Die Hitze wandert daraufhin um den Kessel und erwärmt das angrenzende Heizungswasser. Über ein Rohr wur-den Kohlendioxid, Ruß und weitere Abgase abgeleitet. Wenn aber der Klemens Brückner Umweltbren-ner (K-BUB) - so der offizielle Name - in den Hohlraum des Heizkessels eingesetzt wird, verbessern sich die Werte enorm. "In meinem Kessel ist der Abgasverlust von 10,5 auf 6,1 Prozent gesunken, die Abgastemperatur gar von 184 auf 135 Grad Das bestätigt der Schornsteinleger", sagt Brückner.

Grund sind die Steine. Sie erhitzen sich enorm und verbrennen Abgase und Ruß, der zu Asche zerfällt. Da die Temperatur gleichzeitig länger hoch gehalten wird, springt auch der Brenner, der das Wasser nur phasenweise erhitzt, seltener an. Das spart Heizöl und Erdgas und es wird weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen. "Wir können mit dieser Erfindung auch viele der 1,6 Millionen fälligen Hei-zungsanlagen umrüsten", sagt Brückner. Kostet eine neue Anlage um die 4000 Euro, so ist der KBUB samt Einbau schon ab 980 Euro zu haben.

Dass seine Erfindung klappt, hat Brückner auch vom Patentamt bestätigt bekommen. Zusammen mit Diplom-Ingenieur Reinhard Dowe hat er daher jetzt eine kleine Firma gegründet, die später in eine GmbH umgewandelt werden soll. "Ich bin mir sicher, dass diese Erfindung eine Revolution im Hei-zungsbau auslösen wird. Künftig müssen Heizkessel ganz anders konstruiert werden. Und der Wert für den Abgasverlust kann viel weiter gesenkt werden als bis auf zehn Prozent", ist sich Dowe sicher.

Für Klemens Brückner war der KBUB übrigens nicht die erste Erfindung ................

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